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Naturpark
Steinwald
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Natur
& Kultur zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald
Der
Steinwald ist ein 246 Quadratkilometer großer Naturpark der
im Jahre 1970 gegründet wurde. Er liegt südlich der
oberfränkischen Kreisstadt Marktredwitz und nördlich
von Erbendorf im Landkreis Tirschenreuth. Zwischen Fichtelgebirge
und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900m hohe
Granitrücken des Steinwaldes ins Landschaftsbild der
nördlichen Oberpfalz auf. Räuberfelsen, Vogelfelsen,
Saubadfelsen, Zipfeltanne und Reiseneggerfelsen sind nur ein
kleiner Auszug aus den zahlreich seltsam geformten Felsengruppen
im Naturpark. Wind und Wetter haben über Jahrzehnte ihre
Spuren an den harten Urgestein hinterlassen und bizarre
Felsformationen erschaffen.
Auf
dem 946m hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, der Platte,
ermöglicht der Oberpfalzturm bei klaren Wetter einen weiten
Rundblick hoch über der fast geschlossen Waldlandschaft.
Geprägt wird der Wald durch große Nadelbaum- und
Buchenbestände, die den Wald im Herbst in ein tolles
Farbmeer tauchen. Vom Fichtelgebirge ist der Steinwald durch die
Waldershofer Senke und vom Oberpfälzer Wald durch die
Waldnaab-Wondreb Senke getrennt.
Abwechslungsreiche
Landschaft ideal zum Mountainbiker.
Hier
geht es zu den Tour Vorschlägen!
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Waldnaabtal
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Bizarre
Steinriesen aus Granit versuchen den Lauf der Waldnaab zu hemmen
Zwischen
Falkenberg und Windischeschenbach erstreckt sich das 180 Hektar
große, wildromantische Naturschutzgebiet Waldnaabtal. In
diesem Bereich wird die Waldnaab noch einmal wie im Quellgebiet
zum Wildfluss. Malerische Felsengebilde und bis zu 50 Meter hohe
sich auftürmende Granitmassen säumen das Flussbett.
Bizarre Steinriesen versuchen den Lauf der Waldnaab zu hemmen.
Unter ihnen die Felsenschwelle des Butterfasses und die
Gletschermühle mit ihren imposanten Strudellöchern im
Granit. Diese oft über einen Meter tiefen Erosionskessel
entstehen durch Steinbrocken, die durch einen kreisenden
Wasserstrudel angetrieben werden und sich langsam in den Felsen
hineinarbeiten. Lichtgrüne Farnwedel, zartfarbige
Blumensterne, helle Birken und Buchen, silbrige Wellenkämme
und die weißen Schaumkronen des Wassers geben dem Tal einen
mystischen Charakter. An den Talhängen erhoben sich auf den
Granittürmen im Mittelalter drei Burgen: Altneuhaus,
Herrenstein und Schwarzenschwal. Von ihnen haben sich allerdings
nur Gräben und Pfostenlöcher und zahlreiche Sagen
erhalten. Die Burg Falkenberg und Burg Neuhaus bei
Windischeschenbach sind Torwächter dieses wildromantischen
Felsentales aus Granit.
Touren
Vorschläge noch in Arbeit!
Bitte
um etwas Geduld!
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Oberpfälzer
Wald
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Auf
den Spuren des kalten Krieges.
Zwischen
den Städten Waldsassen im Norden und Waldmünchen im
Süden liegt der über 100km lange Oberpfälzer Wald.
Das Mittelgebirge liegt südlich des Fichtelgebirges und
nördlich des Bayerischen Waldes entlang an der Grenze
zwischen Deutschland (D) und Tschechien (CZ). Nach Süden hin
geht der Oberpfälzer Wald in die Cham-Further Senke,
Neumarker Senke, Neumarker Pass und Neugedeiner Furche über,
die ihn vom Böhmerwald trennen. Die Touren führen durch
abwechslungsreiche Mischwälder und einer traumhaften
Landschaftsabschnitte die vor der Grenze nicht halt machen. Ein
weiteres Merkmal des Oberpfälzer Waldes sind die zahlreichen
Burgen und Burgruinen (11. bis 13. Jahrhundert). Im so genannten
Niemandsland (Grenzstreifen) findet man auf tschechischer Seite
Feuchtwiesen, seltene Blumen und Tiere, alte Mauerreste von
ehemaligen Dörfern und den ein und anderen alten Friedhof.
Der
Schwarzkopf (Čerchov – CZ) mit 1042m ist der höchste
Berg des Oberpfälzer/Böhmischer Waldes. Weitere
markante Erhebungen in der Umgebung ist der Tillenberg (939m
-Dyleň – CZ), der Entenbühl (901m), Großer
Rabenstein (880m – Havran -CZ)), Schellenberg mit seiner
Burgruine (829m) und der Fahrenberg (801m).
Wer
Ruhe und Erholung sucht ist hier genau richtig.
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Fichtelgebirge
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Ein
wahres Paradies nicht nur für den Mountainbiker.
Ein
endlos erscheinendes Wegenetz ladet im Fichtelgebirge zur
Mountainbiketour ein. Dabei wird vom dem Biker so einiges an
Kondition und Fahrkönnen abverlangt. Anspruchsvolles Fahren
über Stock und Stein, gemütliches Fahren auf breiten
Forststraßen wechseln sich mit knackigen Steigungen und
rasanten Abfahrten ab. Höhenunterschiede von bis zu 400m
sind keine Seltenheit. Die Touren führen an sagenhaften
Felsformationen, Burgruinen, Aussichtstürmen, alten
Steinbrüche und Berghütten vorbei. Wem dies nicht
reicht, der kann noch einen Abstecher zur ca. 2,3km langen
Downhill Strecke am Ochsenkopf machen. Die Seilbahn Ochsenkopf
Süd befördert bequem das Bike nach oben um sich nach
Herzenslust auf der mit zahlreichen Hindernissen gespickten
Strecke so richtig auszutoben zu können.
Der
Schneeberg mit 1.051m ist der höchste Gipfel des
Fichtelgebirges gefolgt vom Ochsenkopf mit 1.024m. Weitere
markante Erhebungen ist die Kösseine (939m), der Große
Waldstein (877m) und der Große Kornberg (827m).
Über
das Mittelgebirge verläuft die Europäische
Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzen Meer. Zu dem
entspringen im Fichtelgebirge vier bedeutende Flüsse, die in
vier Himmelsrichtungen abfließen. Nach Norden die Saale,
nach Osten die Eger und ihr Nebenfluss Röslau, nach Süden
die Fichtelnaab und nach Westen der Weiße Main.
Also
ab ins Fichtelgebirge und eine Traumhafte Natur genießen.
Hier
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Bayerischer
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Wald,
Wald und noch mal Wald, Bayerischer Wald halt eben!
Der
Große Arber mit seinen 1.456m ist der höchste Berg und
zu gleich der Hausberg des Bayerischen Waldes. Im Sommer ziehen
ihn zahlreiche Wanderer und Mountainbiker aus der ganzen Welt an.
Im Winter tummeln sich Alpinskifahrer, Tourenskigänger und
Langläufer auf hin und um ihn herum. Großer und
Kleiner Arbersee liegen den Berg seit Jahren treu zu Füßen
und sind mit ihren schwimmenden Inseln genau so bekannt wie der
Berg selber. Der zweit höchste Berg, Große Rachel
(1.453m), liegt bereits im Nationalpark Bayerischen Wald, der im
Jahre 1970 zum ersten Nationalpark Deutschlands gegründet
wurde. 1997 wurde dieser mit dem tschechischen Nationalpark
Šumava (Böhmerwald) erweitert und ist seit dem her
eines der größten Waldgebiete Europas. Leider oder
besser gesagt Gott sei Dank ist das Mountainbiken im Nationalpark
nur auf extra dafür frei gegebenen Wegen erlaubt. Zum
Schutze von Tieren und Pflanzen dürfen auch Wanderer manche
Teile des Parks zu bestimmten Jahreszeiten nicht betreten. Vor
einigen Jahren machte ein großes Baumsterben auf dem Gr.
Rachel und Lusen, dass von Borkenkäfer verursacht wurde,
beide Gipfel weit über die Grenzen des Bayerwaldes hinaus
bekannt. Die Natur wurde sich damals selbst überlassen und
hat eine bizarre Hochgebirgslandschaft hinterlassen.
Weitere
markante Erhebungen des Bayerischen Waldes
Plöckenstein
(1.378m), Lusen (1.371m), Dreisesselberg und Zwercheck (1.333m),
Großer Falkenstein (1.315m), Osser (1.293m), Einödriegel
(1.121m), Breitenauriegel (1.114m), Geißkopf (1.097m),
Pröller (1.048m), Vogelsang (1.022m), Brotjacklriegel
(1.016m)
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Radtouren
rund im Windischeschenbach und im Naturpark nördlicher
Oberpfälzer Wald
Hermann
Ellert hat 8 Radtouren in einem faltbaren Prospekt zusammen
gestellt.
Alle
8 Touren sind sehr gut ausgearbeitet. Eine kleine Übersichtskarte
befindet sich natürlich mit im Prospekt. Alle Routen führen
durch ruhiges landschaftliches Gelände fern ab vom
Alltagslärm. Die Verwendung von viel befahrenen
Asphaltstraßen wurde so gut wie nur irgendwie möglich
vermieten. Alleine das ausarbeiten der 8 Touren bis hin zum Druck
hat knapp 3 Jahre in Anspruch genommen. Leider kann der Prospekt
nicht kostenlos angeboten werden da er mit privaten Geldern
verwirklicht wurde. Aber die 2,- € für den Prospekt
sind sehr gut angelegt.
Der
Prospekt kann über das Tourismusbüro der Stadt
Windischeschenbach bezogen werden oder einfach Kontakt mit
MTBoberpfalz.de aufnehmen.
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