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Nauders (A) - Reschenpass (I) - Uina Schlucht (CH)

Plamort Trail - 3 Länder Enduro Trails

Drei Länder an nur einem Tag mit den dicken Walzen. Im Dreiländereck am Reschenpass kann man dieses Abenteuer an einem Tag erleben. Das Abenteuer wurde durch die dicken Walzen ein kleines Stück größer.

Die Tour führt von Nauders (Österreich) über den Plamort Trail zum Reschensee (Südtirol), durch die Uinaschlucht nach Sur En (Schweiz) und über Martina / Norbertshöhe (Österreich) zurück nach Nauders. Bestens geeignet für Hardtailfahrer oder besser noch mit dem Fatbike.

Nauders erschien uns als idealer Ausgangspunkt für unser Fatbike Abenteuer. Schweißtreibend ging es stetig steil bergauf zum Einstieg in den Plamort Trail (3 Länder Enduro Trails). Wer sich die ersten Höhenmeter am Tag sparen will, steigt einfach in die Bergkastelseilbahn. Die beeindruckende Panzersperre (Plamort) stellt für uns Mountainbiker kein großes Hindernis dar, bedeutet aber das Ende des Plamort Trail (1.250 m – 30 m Höhendifferenz – Level S1). Dieser geht aber zügig in den Bunker Trail (1.210 m – 273 m Höhendifferenz – Level S2) über. Weitere Zeugen des Krieges bremsten uns kurz aus, genauso wie der Blick hinunter zum Reschensee.

Ab dem Reschensee gibt es für eine längere Zeit keine weiteren Trails in Sicht. Am Ufer geht es entspannt entlang nach Burgeis und über Schlinig zur Alp Planbell. Die Auffahrt von der Alm bis zur Sevannahütte (2.256 m) schaffen nur die wenigsten, ohne vom Rad zu steigen und das Bike zu schieben. Die Einkehr in die Hütte hat man sich egal wie in jedem Fall verdient. Ab der Sesvennahütte beginnt der Trailspaß aufs Neue. Ein lässiger Trail schlängelt sich zum hundert Meter höher liegenden Schlinigpass. Die Abfahrt bis zur Schlucht zauberten uns ein Grinsen ins Gesicht. Auf den ersten Blick sieht der Einstieg zur Uinaschlucht angsteinflößend aus.

Bereits nach der Erbauung der Pforzheimer Hütte im Jahr 1901 wurden die Wänder der Uinaschlucht erkundet, um zu erkennen, ob ein Übergang ins benachbarte Engadin überhaupt machbar wäre. In den Sommermonaten 1909 bis 1910 wurde der Felsenweg gebaut. Zur damaligen Zeit hat sicher noch niemand daran gedacht, dass über 100 Jahre später dieser in den Felsen gehauene Weg eine Attraktion für Mountainbiker wird.

Aber egal wie verlockend die Uinaschlucht auch ist, die nächsten tausend Meter heißt es schieben. Übermut und „Zeigen, was man kann“ sind hier vollkommen fehl am Platz. Ein Sturz geht ins Leere, OVER AND OUT.

WER SPÄTER BREMST, IST SCHNELLER WEG VON DIESER WELT!

Am Ende der Schlucht wartet eine achteinhalb Kilometer lange Abfahrt auf uns. In Sur En geht es über den Skulpturen und Radweg nach Martina, von dort über die Nobertshöhe nach Nauders.


www.mtboberpfalz - Stand 06/2017

Wer später bremst, ist länger schnell!

GPS Daten

Gesamtlänge 75,1 km
Höhenmeter 2980 hm
Fahrzeit 6 - 8,5 Std.
Kondition 6
Technik 4
Natur 6
Panorama 6
Schnitzelindex 5
Schwierigkeit S2


www.mtboberpfalz.de

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